Pressemitteilungen

Investitionen im Bestand prägen den Büromarkt von morgen

Investitionen im Bestand prägen den Büromarkt von morgen

Robert C. Spies registriert im ersten Quartal des Jahres 2024 einen Flächenumsatz von 94.000 m² auf dem Büromarkt Hamburg. Das Homeoffice wird in einigen Branchen ferner inzwischen stärker hinterfragt, bleibt jedoch zentraler Bestandteil zukünftiger Arbeitswelten.

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Veränderter Büroflächenbedarf prägt das Marktgeschehen

Veränderter Büroflächenbedarf prägt das Marktgeschehen

Hamburg: Robert C. Spies registrierte in 2023 einen Büroflächenumsatz von 420.000 m². Die Nachfrage fokussiert sich dabei auf Bestandsflächen, die den neusten Anforderungen entsprechen. Mit Blick auf das kommende Jahr 2024 ist im ersten Quartal wieder vermehrt mit Abschlüssen über 2.000 m² zu rechnen.

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Bestand muss sich neuen Marktanforderungen stellen

Bestand muss sich neuen Marktanforderungen stellen

Büromarkt Hamburg: Robert C. Spies registriert in den ersten drei Quartalen 2023 einen Flächenumsatz von 298.000 m². Die Nachfrage fokussiert sich dabei auf Flächen, die den neusten Anforderungen entsprechen. Hinsichtlich eines Ausblicks dürfte die Durchschnittsmiete durch perspektivische Mietanpassungen von Bestandsflächen wieder anziehen.

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Vorsichtige Rückkehr der Käufer auf dem Investmentmarkt

Vorsichtige Rückkehr der Käufer auf dem Investmentmarkt

Auf dem Hamburger Investmentmarkt registriert Robert C. Spies ein Transaktionsvolumen von 654 Mio. Euro. Hinsichtlich des Ausblicks auf zukünftige Entwicklungen ist eine spürbare Marktbelebung erst in 2024 zu erwarten. Die stärkste Käufergruppe bestand in den ersten drei Quartalen mit einem Anteil von zusammen circa 62 Prozent aus Family Offices und der öffentlichen Hand.

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Hamburg: Lange Genehmigungszeiten beeinflussen den Büromarkt

Hamburg: Lange Genehmigungszeiten beeinflussen den Büromarkt

Robert C. Spies registriert im ersten Halbjahr einen Flächenumsatz von 227.000 m². Die Vermietungsquote verliert aufgrund reduzierter Ausbaukostenbudgets an Dynamik. Gleichzeitig zieht die Durchschnittsmiete durch eine veränderte Gewichtung der Teilmärkte deutlich an.

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Neuer Impuls für Huchting: Robert C. Spies berät bei Quartiersentwicklung

Neuer Impuls für Huchting: Robert C. Spies berät bei Quartiersentwicklung

Die Projektgesellschaft Sodenmatt mbH erwirbt das ehemalige Firmengelände von Thyssen-Krupp Schulte und entwickelt das Werksgelände mit rund 40.000 m² zu einem urbanen Quartier. Dabei geht es um die Schaffung eines innovativen und lebendigen Quartiers für Wohnen, Arbeiten und Freizeit.

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Historischer Umbruch – hohe Nachfrage

Historischer Umbruch – hohe Nachfrage

Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel befindet sich im Wandel und ist dabei geprägt von einer hohen Nachfrage.   Lieferangebote stellen jedoch aktuell keine Konkurrenz zum stationären Lebensmitteleinzelhandel dar. Und: Die Renditeentwicklung zeigt sich differenziert.

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Robert C. Spies berät Standortentwicklung des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg

Robert C. Spies berät Standortentwicklung des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg

Robert C. Spies gewinnt mit der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg GmbH einen prominenten Auftraggeber. Im Fokus steht die immobilienwirtschaftliche Standortentwicklung. Konkret sieht das Nutzungskonzept unter anderem einen Mix aus Forschung, Entwicklung, Labor, Produktion und Büro vor.

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Hamburger Büroflächenmarkt zeigt deutlichen Aufwärtstrend

Hamburger Büroflächenmarkt zeigt deutlichen Aufwärtstrend

Robert C. Spies registriert in den ersten drei Quartalen einen Flächenumsatz von 367.600 m². Besonders die hohe Nachfrage nach modernen Flächen lässt Mietpreise ansteigen. Darüber hinaus sorgen geplante Großflächenanmietungen für ein solides Gesamtjahresergebnis.

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Schulterschluss zwischen Handel und Logistik jetzt wichtiger denn je

Schulterschluss zwischen Handel und Logistik jetzt wichtiger denn je

Das Corona-Virus stellt globale Lieferketten vor ungeahnte Herausforderungen. In den deutschen Logistikzentren herrscht derzeit vielerorts Hochbetrieb – denn Supermärkte melden einen erhöhten Nachfragebedarf nach Lebensmitteln, da gegenwärtig sogenannte Vorratskäufe getätigt werden. Das bundesweite Einkaufsverhalten weit über dem geplanten häuslichen Bedarf soll jedoch keines Falls zu Versorgungsengpässen führen.

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